<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/">
    <title>Medizin mit Seele Blog (Medizin mit Seele Blog)</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/</link>
    <description>Medizin mit Seele Blog</description>
    <dc:publisher>admin</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-02T09:58:22Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.knallgrau.at/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/329/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/328/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/327/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/326/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/323/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/321/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/320/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/319/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/317/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/316/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/315/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/314/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/313/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/312/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/311/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.knallgrau.at/static/icon.gif">
    <title>Medizin mit Seele Blog</title>
    <url>http://twoday.knallgrau.at/static/icon.gif</url>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/329/">
    <title>Singen bis der Arzt kommt</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/329/</link>
    <description>Auf unserer Station gehört es schon seit langem zum  guten Ton, dass mit den Patienten gescherzt und auch gesungen wird. Gerade unsere älteren Patienten sind stets begeistert oder berührt, vor allem, wenn es sich um alte Volkslieder handelt, die sie dann oft noch Wort für Wort mitsingen können. Ab und zu holt unsere Stationskoordinatorin auch ihr Akkordeon heraus, es werden Liedhefte verteilt und schon trällern Pflegepersonal und Patienten im Chor.&lt;br /&gt;
Als wir wieder einmal mit dieser Absicht in ein Patientenzimmer eintraten, hatte es da gerade geläutet und eine Dame wollte zum WC geführt werden. Nun sah sie aber unseren Aufzug mit Akkordeon und Liederheften, dass sie zu mir meinte: Oh nein, das darf i jetzt aber ned verpassen. Ich halts noch a bissi aus, Schwester.  Sprachs und schon gings los.&lt;br /&gt;
Als dann zum Walzer aufgespielt wurde, forderte ich die Patientin zum Tanzen auf. Sie nahm das Angebot überrascht, aber begeistert an und wir schunkelten ein bisschen hin und her. Es machte ihr sichtlich Freude. Auch die anderen Patientinnen wirkten freudig und gelöst.&lt;br /&gt;
Irgendwann hatte unser kleines Konzert dann doch ein Ende und die Patientin sank, etwas außer Atem, auf ihr Bett zurück. Ich fragte sie, ob es ihr gut gehe und sie nickte eifrig. Dann fragte ich, ob ich sie nun zum WC begleiten solle. Ach herrje, Schwester, das hab ich ja ganz vergessen!&lt;br /&gt;
Später am Abend berichtete sie mir, dass sie ihren Angehörigen von unserem Tanz erzählt hatte und diese sie fast für verrückt erklären wollten. Aber die Dame litt definitiv nicht an Demenz sondern einfach nur an Lebensfreude.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DGKS Fanny Becker&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bhs-wien.at&quot;&gt;Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-10T08:23:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/328/">
    <title>Geburtstag im Krankenhaus</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/328/</link>
    <description>Vor kurzem hatte eine Patientin Geburtstag. Es ist bei uns üblich, den Patienten mit einem Billet zu gratulieren. In diesem Fall war es jedoch das 80. Wiegenfest.&lt;br /&gt;
Bei der Morgenbesprechung kamen wir ins Gespräch, was Geburtstag für uns bedeutet. Wir sprachen von den Feiern unserer Ehrentage und im speziellen der Runden. Dabei ging es um den 20., den 30., den 40. und 50.&lt;br /&gt;
Dies waren spezielle Tage, die keiner missen mochte. Obwohl diese Jahreszahlen weit unter der unserer Patientin lagen. Nachdem sie uns schon am Vortag aufgeregt von dem Besuch erzählte, den sie erwartete, wussten wir, dass die Dame ihren Ehrentag sehr ernst nahm. Deshalb beschlossen wir etwas Besonderes für sie zu machen. Unsere Stationsschwester organisierte aus der Küche eine kleine Torte, die der Koch extra gebacken hat.  Das ganze interdisziplinäre Team ging so zu der Patientin und gratulierte ihr. Gerührt nahm sie die Glückwünsche entgegen.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Feier zuhause doch um einiges schöner gewesen wäre, wurde so aus diesem Spitalstag doch noch ein besonderes Ereignis für uns alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra Lederer, &lt;a href=&quot;http://www.kh-herzjesu.at&quot;&gt;Herz-Jesu Krankenhaus&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-02T08:42:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/327/">
    <title>Intensiv und mit Herz</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/327/</link>
    <description>Oft sind es hektische, immer aber intensive Momente auf der Intensivstation. Ausnahmesituationen sind bei uns keine Ausnahme, sondern eher normal. Trotz der notwendigen Betriebsamkeit nehmen wir uns sehr viel Ziel für die Patienten und für die Angehörigen. Wir besprechen alle Möglichkeiten und Maßnahmen, die wir ergreifen müssen. Vor allem die Angehörigen sind ja meist mit Angst und Unsicherheit erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Frau aus Sri Lanka war bei uns recht lange bei uns. Sie hat sehr gekämpft, sie wollte nicht gehen. Zu ihrer Tochter verband sie ein inniges Verhältnis, sie haben sich sehr geliebt. Um der Mutter den Abschied zu erleichtern, bat uns die Tochter, buddhistische Zeremonien durchführen zu dürfen. Wir sehen die starke spirituelle Wirkung geistlicher Begegnungen: der Herzschlag beruhigt sich, der Patient entspannt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war ein buddhistischer Mönch dann öfters bei uns. Wir feierten gemeinsam mit den Angehörigen, reichten uns um ihr Bett die Hände, das ganze Team der Station war involviert. Schließlich konnte sie in ihrem Glauben und in Ruhe schließlich gehen. Heute noch haben wir Verbindung zu den Verwandten und waren auch bei dem Begräbnis dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste medizinisch Versorgung und die beste technische Ausstattung sind die wesentliche Grundlage für eine hochwertige Behandlung. Doch im Glauben liegt die eigentliche Kraft, er gibt den Menschen Ruhe und Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team der Intensivstation, &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.khgh.at&quot;&gt;Krankenhaus Göttlicher Heiland&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-25T07:34:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/326/">
    <title>Was ist eigentlich &quot;Medizin mit Seele?&quot;</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/326/</link>
    <description>Was ist eigentlich Medizin mit Seele? Naja, so ungefähr kann man sichs vorstellen. Aber was ist konkret damit gemeint? Ich habe an einem Freitagvormittag einige Patienten im Orthopädischen Spital Speising, das zur Vinzenz Gruppe gehört,  gefragt, was sie denn unter Medizin mit Seele verstehen, und ob sie dies bei uns auch so verspürt haben. Hier einige der Antworten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Herzen für die Menschen da zu sein, meine etwa ein älterer Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertrauen zum Arzt haben und Geborgenheit spüren!, sagte eine Dame mit Krücken, die auf ihren Ambulanzaufruf wartete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Personal ist freundlich und zuvorkommend!, lobte eine ältere Dame die Kommunikation in unserer Klinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Herr hob auch das nun modernere Umfeld des Spitals hervor, da auch dieses auf die allgemeine Atmosphäre einwirke:&lt;br /&gt;
Es ist alles wärmer hier. Vor ein paar Jahren hats anders ausgschaut. Ein riesiger Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Patienten sagten, dass sie diese Seele, von der die Rede ist, hier im Spital auch spüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pierre Saffarnia, &lt;a href=&quot;http://www.oss.at&quot;&gt;Orthopädisches Spital Speising&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-11T06:14:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/323/">
    <title>Verbundenheit</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/323/</link>
    <description>Von einem Geschwisterpaar erhielt unsere Abteilung für Innere Medizin folgendes Schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zwischenzeitlicher Dank und Anerkennung&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren nehmen wir die Dienste dieses Krankenhauses in Anspruch. Mit großer Bewunderung und tiefer Dankbarkeit vertrauen wir dem Ärzteteam und den Schwestern und Pflegern der Internen Station unsere Mutter an. Wir staunen immer wieder und sind zutiefst berührt von dem hier herrschenden Klima großer Einfühlsamkeit, Freundlichkeit, Herzlichkeit und fachlicher Kompetenz!!! Von ganzem Herzen Danke für Ihr Bemühen!&lt;br /&gt;
Katharina Hilburger und Geschwister&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche anderen Berufe können so positive Emotionen hervorrufen? Ich bin davon überzeugt, dass die unmittelbare Rückmeldung von zufriedenen Menschen eine Quelle von Kraft ist, die man in schwierigen Situationen braucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. Ulrike Tschernuth&lt;br /&gt;
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bhs-ried.at&quot;&gt;KH Barmherzige Schwestern Ried&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-05T14:22:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/321/">
    <title>Ans Herz gewachsen</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/321/</link>
    <description>Frau M. war mir während ihres Aufenthaltes auf der Remobilisationsstation richtig ans Herz gewachsen.&lt;br /&gt;
Sie war eine freundliche, ältere Dame mit herzlichen Wesenszügen. Da sie keine Angehörigen mehr hatte, genoss sie es, wenn ich einige Minuten bei ihr verweilte.&lt;br /&gt;
Ihre Augen strahlten, wenn sie von ihrem verstorbenen Gatten erzählte, und sie hatte immer ein Lächeln im Gesicht, wenn sie von ihren Erinnerungen berichtete.&lt;br /&gt;
Da meine Großeltern in derselben Strasse wie Frau M. wohnten, kannte ich die nähere Umgebung und hatte so immer wieder einen gemeinsamen Gesprächsstoff. Ich hatte das Gefühl, ihr dadurch den Krankenhausalltag für einige Minuten angenehmer gestaltet zu haben, sodass sie die Erkrankung für kurze Zeit in den Hintergrund stellen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Pannhuber, &lt;a href=&quot;http://www.bhs-linz.at&quot;&gt;KH Barmherzige Schwestern Linz&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-28T10:28:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/320/">
    <title>Meine Beine</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/320/</link>
    <description>In einem Krankenzimmer lag ein Mann um die 60 Jahre in seinem Bett. Ich konnte an seinen Verbänden gleich erkennen, dass ihm seine beiden Beine amputiert worden waren.&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich Diabetes, dachte ich mir und begrüßte ihn freundlich.&lt;br /&gt;
Er drehte langsam seinen Kopf in meine Richtung, sah mir direkt in die Augen und sagte mit leiser Stimme:  Wissen Sie, junge Frau, wenn ich gewusst hätte, dass ich mit knapp 60 Jahren keine Beine mehr haben werde, glauben Sie mir, ich wäre in meinem Leben mehr zu Fuß gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich an diesem Tag das Spital verließ, wagte ich einen Blick nach unten. Lange betrachtete ich meine zwei Beine, auf denen ich so selbstverständlich gehe und stehe.&lt;br /&gt;
Langsam setzte ich einen Schritt nach dem anderen, bestaunte jeden ausgeführten Befehl und die Tatsache, dass ich hingehen konnte, wohin ich wollte.&lt;br /&gt;
Was für ein Geschenk, diesem Mann begegnet zu sein! Er hat mir die Augen für einen Wert geöffnet, der mir bis jetzt überhaupt nicht bewusst, ja sogar selbstverständlich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich arbeite im Krankenhaus Göttlicher Heiland und begleite dort Kranke und Sterbende auf ihrem Weg. Und wie Sie bemerken können: nicht ich bin hier die jenige, die in erster Linie gibt. Ich bin jemand, der mit vollen Händen nach Hause geht und sich nicht vorrangig belastet, sondern beschenkt fühlt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Menschen, die mir dort in ihrer Ehrlichkeit und Unmittelbarkeit begegnen, alle Masken ablegen und plötzlich in ihrem Leid die großen Antworten des Lebens zu erkennen scheinen.  Sie wachsen über sich hinaus, um die Zeit, die ihnen gegeben ist, nutzen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helden des Alltages, die niemand kennt, niemand sehen will, denen niemand zuhört und die ihre Antworten oft still in ihre Gräber mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Mantz, Seelsorge &lt;a href=&quot;http://www.khgh.at&quot;&gt;Krankenhaus Göttlicher Heiland&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-27T08:10:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/319/">
    <title>Das größte Lob</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/319/</link>
    <description>Ärzte und Pflegefachkräfte setzen sich jeden Tag aufs Neue mit höchstem Engagement für das Wohl unserer Patienten ein. Wenn es dennoch immer wieder schwierige Situationen zu bewältigen gibt und so mancher Tag nicht ganz so verläuft, wie man es sich gewünscht hat, dann sind es doch immer wieder die Patienten selbst, die Motivation schenken können und die die gelebte Medizin mit Qualität und Seele nicht nur spüren, sondern auch zu schätzen wissen. So wie jener Patient, der uns die folgende Rückmeldung zukommen hat lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wenn man in die Jahre kommt, ergibt sich zwangsläufig die Notwendigkeit, fallweise ein Spital aufzusuchen. Ich war in Ihrer Anstalt und kann nur das höchste Lob aussprechen. Die Freundlichkeit und Umsicht, die grenzenlose Geduld, die zielbewusst durchgeführten Untersuchungen sind einmalig. Ich war überrascht, wie menschlich man in einem Spital behandelt werden kann. Das Lob gebührt allen, von den Ärzten über die Schwestern und Pfleger bis zum kleinsten Rädchen in Ihrer Anstalt. Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals bedanken für die menschliche, fachlich ausgezeichnete, freundliche und geduldige Behandlung. Meinen Glückwunsch zu dieser Belegschaft. Danke!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. Angela Jaksch, Marketing &amp; PR, &lt;a href=&quot;http://www.bhs-wien.at&quot;&gt;Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien &lt;/a&gt;
</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-23T11:21:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/317/">
    <title>Ich fühle mich aufgenommen, angenommen .....</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/317/</link>
    <description>Es war vor einiger Zeit, als ich am Vormittag durch eine Krankenstation ging.  Die übliche Hektik des Krankenhaus-Vormittags spielte sich ab: ein leeres Bett auf dem Gang, Patienten die gingen, Patienten, die kamen, beschäftigte und geschäftige Ärzte, Schwestern und Abteilungshelfer, Sanitäter, die eine Patientin auf dem Rollstuhl herein schoben. Ich nickte ihr zu.  Ach, sagte sie zu mir, ich bin so froh, dass ich hier bin.  Ja, warum denn? fragte ich etwas erstaunt, denn selten sind Menschen froh, wenn sie in einem Krankenhaus landen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen Sie, so erklärte sie mir, ich war vorher in einem anderen Krankenhaus.  Da waren sie ja auch ganz nett und haben mich auch gut behandelt.  Aber trotzdem erinnere mich nicht gerne an den Aufenthalt.  Und warum nicht? fragte ich nach.   Schon allein die Aufnahme: Sie war zwar nahezu perfekt: die Sanitäter schoben mich im Rollstuhl herein, die Beamtin fragte nach dem Namen, wies die Sanitäter an, wohin sie zu gehen hätten, notierte die wichtigsten Daten, und weiter gings.  Ich wusste nicht wohin, und was und warum  so gut höre ich nicht und die Beamtin unterhielt sich nur mit den Rettungsleuten.  Dann kam ich auf eine Station, wurde in ein Zimmer geschoben  ach, ich fühlte mich auf einmal so hilflos, dass ich alles mit mir geschehen ließ.  Ich brauchte dann einige Zeit, bis ich sozusagen wieder zu mir selber fand.&lt;br /&gt;
Als ich hierher kam, war es ganz anders.  Schon die offene Rezeption war nett.  Dann grüßte die Dame an der Aufnahme auch mich  nicht nur die Sanitäter.  Sie nahm die Daten auf,  ja, und dann kam sie sogar nach vor, beugte sich zu mir   ich saß ja so tief in dem Rollstuhl, und auf einmal waren wir auf gleicher Augenhöhe. Sie sagte mir, auf welche Abteilung ich käme und wünschte mir alles Gute. Und jetzt bin ich hier und werde wohl in ein Zimmer gebracht werden.&lt;br /&gt;
Sie stockte.  Und? fragte ich.  Sie zögerte.  Nach einer kurzen Weile sagte sie nachdenklich:  Ja, ich fühle mich ganz anders  aufgenommen, angenommen.  Es ist komisch: wenn ich es so erzähle, ist eigentlich nach außen gar nicht so viel Unterschied.  Aber nach innen ist er ernorm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nach innen ist er ernorm  wiederholte ich langsam.  Medizin mit Seele  nach außen ist sie unsichtbar, aber das Herz sieht sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sr. Josefa Michelitsch, Geschäftsführerin &lt;a href=&quot;http://www.vinzenzgruppe.at&quot;&gt;Vinzenz Gruppe&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-10T09:52:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/316/">
    <title>Die rasche Behandlung</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/316/</link>
    <description>Es geht schneller als man  zu  glauben vermag. Dieses Beispiel zeigte mir mein Vater der mich  kurz vor Weihnachten  aus dem Ausland  anrief und mir mitteilte, dass er Schmerzen in der linken großen Zehe hat und einen kleinen schwarzen Punkt in der Größe eines Streichholzkopfes erkennen kann. &lt;br /&gt;
Als Krankenschwester des Herz Jesu Krankenhauses erkannte ich natürlich sofort die Gefahr die meinem Vater drohte. Da ich von seiner Zuckerkrankheit und von der Erfahrung mit den Patienten die ähnliche Symptome aufwiesen kannte, sagte ich zur meiner Mutter sie solle so rasch als möglich einen Arzt aufsuchen. Doch wie es halt so ist in einem Land das medizinisch nicht einmal annähernd  österreichischen Standards das Wasser reichen kann und zur Weihnachtszeit die Kliniken wie ausgestorben scheinen oder man des Öfteren zu hören bekommt, dass der Arzt zurzeit auf Urlaub oder krank ist. Wenn man schon mal zur Behandlung dran kommt, werden Methoden wie vor 70 Jahren angewandt - ja spätestens dann  weiß man das österreichische Gesundheitssystem zu schätzen.&lt;br /&gt;
Dank dem Vorstand des Herz Jesu Krankenhauses dem ich um Hilfestellung bat ermöglichte dieser eine rasche Aufnahme und Behandlung meines Vaters im Herz Jesu.    Ich möchte mich nochmals herzlichst im Namen meiner Familie für die rasche Aufnahme und Behandlung meines Vaters bedanken. Es ist für mich eine Erleichterung zu sehen, dass mein Vater wieder Lebensmut fasst und froh ist in so toller Behandlung sein zu dürfen, dass er nicht mehr so starke Schmerzen verspüren muss. Und so bin auch ich froh und erleichtert, ihn in solch einer professionellen Obsorge zu wissen.&lt;br /&gt;
VIELEN DANK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna ( Bogumilla) Muszkieta, Orthopädie I, &lt;a href=&quot;http://www.kh-herzjesu.at&quot;&gt;Herz-Jesu Krankenhaus&lt;/a&gt;
</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-06T09:29:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/315/">
    <title>Nahrung für die Seele</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/315/</link>
    <description>Seit einiger Zeit führen wir eine präoperative Pflegevisite durch. Am Anfang waren wir im Team geteilter Meinung darüber, ob die Pflegevisite effektiv für unsere Arbeit im Op- Bereich etwas bewirkt. Der erstellt Fragebogen dafür ist ähnlich denen des stationären Bereichs und der Anamnesenerstellung. Auch ist die Pflegevisite mit einem zusätzlichen Zeitaufwand verbunden. Wir einigten uns daraufhin auf eine vorläufige Testphase.&lt;br /&gt;
Eines schönen Sonntagabends machte ich mich ehrlich gesagt ohne viel Motivation auf den Weg zur präoperativen Pflegevisite. Mit den Fragebögen in der Hand betrat ich das erste Patientenzimmer. Ich begrüßte eine ältere Dame, stellte mich ihr vor und erklärte ihr warum ich mit ihr sprechen wollte. Die Patientin fragte mich, wo ich den ursprünglich herkomme, da ich so gar keinen österreichischen Dialekt spreche. Darauf antwortete ich ihr, dass ich aus Deutschland gebürtig bin. Das genügte ihr  nicht , ja wo kommen sie den da genau her, wollte sie wissen. Ich sagte, aus Thüringen aus der Gegend von Weimar der Goethe und Schillerstadt in Mitten des grünen Herzens von Deutschland. Ich glaube das war das magische Zauberwort für sie, denn wir kamen darauf hin ganz schnell in ein langes intensives Gespräch über Kunst, Kultur und ihre Reise nach Thüringen. Sie sprach ganz angeregt und freute sich mir ihre Erlebnisse auf der Reise und ihr fundiertes Wissen über Goethe, Schiller, Johann Sebastian Bach und August den Starken mitzuteilen. Mir gefiel das sehr, denn ich hörte etwas über die Heimat und die Geschichte von dort ist auch mein Steckenpferd. Wir kamen schnell ins plaudern.&lt;br /&gt;
Ich dachte so bei mir, wie gut es doch tut zuzuhören und sich auszutauschen und ich hatte das Gefühl der alten Dame erging es genauso.&lt;br /&gt;
Ganz nebenbei klärten sich die Fragen auf meinem Formular .Ich beschrieb ihr dann noch den Ablauf der Operation und was sie alles erwartet in OP. Die Zeit verging wie im Flug und ich schaute  auf die verbliebenen Fragebögen die vor mir lagen. Jetzt wurde es aber Zeit für mich. Als ich mich verabschiedete und ihr Alles Gute für die bevorstehende OP wünschte, bedankte sie sich für das angenehme Gespräch und die Zeit die ich ihr entgegenbrachte. Sie sagte mir auch, dass sie jetzt  keine Angst mehr vor der OP hätte und in Gedanken schon auf ihrer nächsten Reise sei. Das machte mich froh und ich dachte so bei mir, dass so eine präoperative Pflegevisite doch auch etwas besonderes sein kann. Es kommt nur darauf an wie man sie gestaltet. Für mich ist es immer wieder zufriedenstellend mit Menschen zu arbeiten und vielleicht auch etwas an ihnen zu bewirken.&lt;br /&gt;
In dem Sinne wünsche ich den Patienten Alles Gute und einen geborgenen Aufenthalt in unserem Krankenhaus. Uns Mitarbeitern wünsche ich immer wieder neue Motivationen im Umgang mit unseren Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DKGS Evelyn Major, OP- Bereich &lt;a href=&quot;http://www.sjk-wien.at&quot;&gt;St. Josef-Krankenhaus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Ein angeregtes Gespräch, ein inniges Gebet, Kunst und Kultur, ein gutes Buch lesen, zuhören oder ganz einfach nur Stille genießen sind Nahrung für die Seele.&lt;br /&gt;
All das wärmt von innen, wie ein gut gekochtes Süppchen in dieser unseren  doch oft zu kalten und hektischen Zeit.
</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-23T13:45:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/314/">
    <title>Sich etwas von der Seele schreiben</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/314/</link>
    <description>In unserer Spitalskirche in Speising liegt ein Buch auf, in das Kirchenbesucher, ob Patienten des Hauses oder von auswärts kommend, ihre Anliegen einschreiben und kürzere oder längere Einträge machen. Die Inhalte sind verschieden. &lt;br /&gt;
Dem besonderen Raum des Gebetes, welcher die Kirche ist, angebracht, sind es vielfach Bitten und Dank an Gott. Die Menschen schreiben sich einerseits etwas von der Seele, sie vertrauen aber auch darauf darauf, dass ihre Bitten ernst genommen und erhört werden. Sie geben aber, indem sie das niederschreiben, was sie bewegt, auch ein persönliches Zeugnis für ihren Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer nur ihr eigenes Leben, das sie bewegt, ihre persönliche Krankheit oder die erfahrene Hilfe. Der Kreis ist viel weiter. Bitten und Dank sind oft weltweit. Bewegend und für uns erfreulich sind die Zeugnisse der Dankbarkeit und des Lobes für die fachkundige medizinische und therapeutische Behandlung und für die gute, einfühlsame Betreuung, die sie bei uns erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Patient schreibt: Danke für die so gut gelungenen Operationen sowie die gute Behandlung und menschliche Wertschätzung! Ich bitte für alle Menschen in Pflegeberufen und für die Ärzte. &lt;br /&gt;
Ein anderer bittet: für jene Menschen, welche sich dem Dienst an den Kranken verpflichtet fühlen und mit ihrem persönlichen Einsatz Gutes vollbringen, sowie Freude am Leben ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Menschen uns auf diese Weise anvertrauen wird im Gebet ernst genommen. Einmal in der Woche werden die Anliegen konkret in den Fürbitten des Gottesdienstes vor Gott gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sr. Benedette Exl, SSpS, &lt;a href=&quot;http://www.oss.at&quot;&gt;Orthopädisches Spital Speising&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T08:13:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/313/">
    <title>Auf der Suche nach den Wurzeln</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/313/</link>
    <description>Ein TV-Sender hat bei mir angerufen, um ein neues Sendeformat vorzustellen und um Unterstützung zu bitten: Menschen, die auf der Suche nach Ihren Müttern oder Vätern sind. Bei der betroffenen Person handelt es sich um einen Menschen, der in unserem Krankenhaus geboren und gleich zur Adoption freigegeben wurde. Jetzt versucht er, mit Hilfe eines Fernsehsenders seine Wurzeln zu finden. Sollte er erfolgreich sein, was ich einem Suchenden jedenfalls wünsche, welche Fragen stellt man dann seinen biologischen Eltern? Kann man das Gefühl nicht gewollt gewesen zu sein jemals ablegen? Was empfinden die gefundenen Eltern nach vielen Jahrzehnten? Und wie ist es, mit dieser höchst intimen Angelegenheit eine Story für ein sensationsgieriges Fernsehpublikum zu sein?&lt;br /&gt;
Viele Fragen, keine Antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. Ulrike Tschernuth, &lt;a href=&quot;http://www.bhs-ried.at&quot;&gt;KH Barmherzige Schwestern Ried&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-12T11:29:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/312/">
    <title>Eintrag ins Gästebuch </title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/312/</link>
    <description>Alles hinterlässt Spuren,&lt;br /&gt;
Spuren in meinem Leben, &lt;br /&gt;
Spuren im Leben der anderen.&lt;br /&gt;
Jede Begegnung,&lt;br /&gt;
jeder Blick,&lt;br /&gt;
jeder Schritt,&lt;br /&gt;
jedes Lachen,&lt;br /&gt;
jedes Wort.                                             &lt;br /&gt;
(Hermann-Josef Frisch) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag in unser Gästebuch der Station 6F hat uns zum Nachdenken angeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheiten hinterlassen Spuren und prägen Wege. Die Menschen kommen zu uns mit ihrer Lebensgeschichte und Vertrauen sich uns an. &lt;br /&gt;
Wir sind uns bewusst, dass unser Handeln und unser persönlicher Umgang wichtig für den Heilungsprozess sind. Auch wir sind bemüht im Kontakt mit den Patienten immer positive Spuren zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Gerner und Sandra Vorderwinkler&lt;br /&gt;
Station 6F, &lt;a href=&quot;http://www.bhs-linz.at&quot;&gt;KH Barmherzige Schwestern Linz&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T10:14:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/311/">
    <title>Mut zur Zertifizierung</title>
    <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/stories/311/</link>
    <description>Wenn man sich als Krankenhaus einer Zertifizierung durch externe Experten stellt und sich eine Woche lang der Überprüfung sämtlicher Prozess- und Organisationsabläufe stellt, dann gehört dazu vor allem eine Menge Mut. Wenn man sich dennoch dazu entschließt, sich einer solchen Herausforderung zu stellen, dann ist das für mich ein eindeutiges Zeichen einer Medizin mit Qualität und Seele. Denn dann geht es darum, im Sinne der Patienten Fehlerquellen und Verbesserungspotentiale aufzudecken - im stetigen Bemühen, besser zu werden. &lt;br /&gt;
Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien darf sich erfolgreich zertifiziert gemäß pCC inkl. KTQ nennen und ist damit seit November 2008 das erste in seiner Gesamtheit zertifizierte Ordenskrankenhaus in Wien. Das ist Medizin mit Qualität und Seele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag. Angela Jaksch, Marketing &amp; PR, &lt;a href=&quot;http://www-bhs.wien.at&quot;&gt;Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien &lt;/a&gt;
</description>
    <dc:creator>Vinzenz Gruppe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Vinzenz Gruppe</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-23T10:04:04Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://www.medizinmitseele.at/blog/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://www.medizinmitseele.at/blog/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

