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BergmannS - 19. Sep, 22:39
Ein schöner und sehr menschlicher Ansatz! Es ist oft nicht die Quantität der Zeit (also die Dauer), die etwas bewirkt, sondern die Qualität der Zeit, die wir unserem Gegenüber widmen. Ein banales, aber häufiges Missverständnis. Kleine Gesten, aufrichtige Worte, aufmunternde Blicke, Ernsthaftigkeit, wo sie geboten ist, ein Lachen, wo es Freude macht. Und kleine Berührungen.
Durch viele interessante Studien habe ich mich gearbeitet, manche haben mich berührt. Ein einfaches Experiment: zwei internist. Stationen, beide mit guter med.Versorgung. Alles bekamen die Patienten, bis auf einen kleinen Unterschied. In der einen Station wurden dann die Patienten durchschnittlich 3-4 Tage früher entlassen, auch der Genesungsprozess schritt schneller voran. Was war der Unterschied? Bei der langsameren Gruppe vermied man tunlichst jeden Körperkontakt. Die andere Gruppe wurde berührt im doppelten Sinn. Die Wirkung des Menschen auf den Menschen.

Aber selbst die schönsten Gesten brauchen die Freiheit wählen zu dürfen, sonst verkehrt sich "gut gemeint" in schlecht gemacht. Kann der Patient entscheiden, fühlt er sich selbstbestimmt und bekommt die Verantwortung zurück, die er verdient und tragen kann.
weissengruber helmut (anonym) - 23. Nov, 09:58
wenn es bei der aufnahme ok ist
wenn es auf deer station ok ist
wenn es beim narkose arzt ok ist
wenn es bei der operation alles gut veläuft
wenn die nachbehandlung ok ist
dann ist alles ok




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