26. Mai
Der Wert der Werte
Für mich ist das Phänomen Weblogs relativ neu, aber als ich im Rahmen der Planung dieser Initiative gefragt wurde, ob ich ein solches "Tagebuch" führen wollte, habe ich gerne ja gesagt.
Bei der Recherche in Diensten und Suchmaschinen bin ich auf einige interessante Meinungen in anderen Weblogs gestoßen.
Oft schwingt darin ein sehr negativer Ton mit, aus meiner Sicht aber nicht immer gerechtfertigt. In diesem Beitrag wird gefragt "Medicus quo vadis":
http://gesundheitspolitik.blog.de/2006/05/13/medicus_quo_vadis~795705
Eine Frage die nicht unberechtigt ist, jedoch auch mit einbeziehen müsste wohin der "Medicus" denn noch gehen kann. Wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe sind solche Debatten etwas für gesunde Menschen, sobald man durch Krankheit seinen Handlungsspielraum einbüsst plagen einen andere Sorgen. Vor allem weil unsere Mediziner mit großem Engagement arbeiten und oft auf Grund des hohen Leistungsdrucks keine Zeit mehr haben für das was aus unserer Sicht gute Medizin aus macht: sich um die Bedürfnisse der einzelnen Patienten zu kümmern. Fürsorgliche Ansprechpartner zu sein und eben jene liebevolle Zuwendung geben zu können die es aus meiner Sicht braucht. Ich unterstütze diese Initiative aus genau diesem Grund, weil die Werte in der Medizin wieder eine größere Rolle spielen sollen.
Dass dies keine weltfremde Ansicht ist, sondern täglich passiert zeigt dieser überaus berührende Eintrag dieser Dame die offensichtlich im "Gesundheitswesen" arbeitet:
http://tagebuch.aol.de/flocky280/Alltagliches/entries/1292
Es ist die Sorge die hier zum Ausdruck kommt, die Sorge im Dienste der Gesundheit alles getan zu haben damit es Menschen besser geht. Da kann ich Peter Roskothen und seinem Statement in seinem Weblog nur beipflichten:
"Es geht um ein soziales Miteinander, in dem man andern hilft, für sie da ist, für schwächere, finanziell arme und depressive Menschen eine Stütze bildet. Es geht nicht um Ellebogen die andere aus dem Weg räumen, sondern um Zuwendung für den anderen, für Tiere, für diesen Planeten."
http://log.roskothen.de/?p=55
Ich finde unsere gemeinsamen Werte sollten uns etwas Wert sein. Zumindest ein Zeichen.
Bei der Recherche in Diensten und Suchmaschinen bin ich auf einige interessante Meinungen in anderen Weblogs gestoßen.
Oft schwingt darin ein sehr negativer Ton mit, aus meiner Sicht aber nicht immer gerechtfertigt. In diesem Beitrag wird gefragt "Medicus quo vadis":
http://gesundheitspolitik.blog.de/2006/05/13/medicus_quo_vadis~795705
Eine Frage die nicht unberechtigt ist, jedoch auch mit einbeziehen müsste wohin der "Medicus" denn noch gehen kann. Wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe sind solche Debatten etwas für gesunde Menschen, sobald man durch Krankheit seinen Handlungsspielraum einbüsst plagen einen andere Sorgen. Vor allem weil unsere Mediziner mit großem Engagement arbeiten und oft auf Grund des hohen Leistungsdrucks keine Zeit mehr haben für das was aus unserer Sicht gute Medizin aus macht: sich um die Bedürfnisse der einzelnen Patienten zu kümmern. Fürsorgliche Ansprechpartner zu sein und eben jene liebevolle Zuwendung geben zu können die es aus meiner Sicht braucht. Ich unterstütze diese Initiative aus genau diesem Grund, weil die Werte in der Medizin wieder eine größere Rolle spielen sollen.
Dass dies keine weltfremde Ansicht ist, sondern täglich passiert zeigt dieser überaus berührende Eintrag dieser Dame die offensichtlich im "Gesundheitswesen" arbeitet:
http://tagebuch.aol.de/flocky280/Alltagliches/entries/1292
Es ist die Sorge die hier zum Ausdruck kommt, die Sorge im Dienste der Gesundheit alles getan zu haben damit es Menschen besser geht. Da kann ich Peter Roskothen und seinem Statement in seinem Weblog nur beipflichten:
"Es geht um ein soziales Miteinander, in dem man andern hilft, für sie da ist, für schwächere, finanziell arme und depressive Menschen eine Stütze bildet. Es geht nicht um Ellebogen die andere aus dem Weg räumen, sondern um Zuwendung für den anderen, für Tiere, für diesen Planeten."
http://log.roskothen.de/?p=55
Ich finde unsere gemeinsamen Werte sollten uns etwas Wert sein. Zumindest ein Zeichen.


es ist für mich auch noch relativ neu ein Weblog zu haben und umso faszinierender, dass auch meine Artikel gelesen werden und als Zitat in Ihren Seiten zu sehen. Ich bedanke mich für beides. Ihre Initiative finde ich hervorragend und hoffe dass sie in Deutschland auf Nachahmer trifft oder schon praktiziert wird?!
Herzlichen Gruß, Peter Roskothen