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Dr. med. univ. Elisabeth Hartung

Firma / Institution:

Ich unterstütze die Initiative weil:
Medizin, weil der Mensch zählt.
Diese Maxime scheinen leider immer mehr kommerziell agierende Krankenhausverbände (schließlich sollen die Aktionäre bedient werden) und um ihr wirtschaftliches Überleben kämpfenden Medizinern (gehen in den Tretmühlen der Bürokratie unter und sind überfordert) verloren.
Die Medizin ist krank. Sie wird zwar Tag für Tag moderner und ist von High-Tec geprägt, der Mensch der jedoch im Mittelpunkt des Interesses stehen sollte, wird dabei allerdings verschwindend klein. Zu sehr ist mal als Arzt auf technisch messbare und reproduzierbare Messergebnisse ausgerichtet, als dass man den Patient als Menschen in seiner Vollkommenheit und mit seinen Bedürfnissen betrachtet. Diese Herangehensweise bekommt man vom ersten Tag des Medizinstudiums an mitgegeben. Ziel ist es alles wissenschaftlich Erkennbare aufzuzeigen und in ein Korsett aus Normwerten zu zwängen. Das Individuelle bleibt dabei auf der Strecke.
Deshalb ist es wichtig, dass der Mensch an sich wieder in den Mittelpunkt rückt, um eine Medizin mit Seele möglich zu machen.

Mein Persönliches Hände- oder Portraitfoto:
Würde

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Lechner Karin (anonym) - 6. Mai, 17:27
Es ist absolut wünschenswert, dass viele Mediziener so denken. In diesen Händen würde ich mich gut versorgt fühlen.
Dipl.Ing. Walter Lechner (anonym) - 6. Mai, 18:00
ich kann mich dem nur anschließen. Der Mensch funktioniert nur im Zusammenspiel zwischen Körper und Seele und im Bereich der Seele gibt es viele Faktoren, die für rein wissenschaftliche Methoden und Analysen nicht zugänglich sind. Für die Gesundheit des Menschen ist aber die Gesamtheit des körperlichen und seelischen Wohlbefindens erforderlich.
Irmingard Oberhofer (anonym) - 27. Jul, 21:45
Das ist auch meine Meinung.