10. Februar
Dr. med. univ. Elisabeth Hartung
Firma / Institution:
Ich unterstütze die Initiative weil:
Medizin, weil der Mensch zählt.
Diese Maxime scheinen leider immer mehr kommerziell agierende Krankenhausverbände (schließlich sollen die Aktionäre bedient werden) und um ihr wirtschaftliches Überleben kämpfenden Medizinern (gehen in den Tretmühlen der Bürokratie unter und sind überfordert) verloren.
Die Medizin ist krank. Sie wird zwar Tag für Tag moderner und ist von High-Tec geprägt, der Mensch der jedoch im Mittelpunkt des Interesses stehen sollte, wird dabei allerdings verschwindend klein. Zu sehr ist mal als Arzt auf technisch messbare und reproduzierbare Messergebnisse ausgerichtet, als dass man den Patient als Menschen in seiner Vollkommenheit und mit seinen Bedürfnissen betrachtet. Diese Herangehensweise bekommt man vom ersten Tag des Medizinstudiums an mitgegeben. Ziel ist es alles wissenschaftlich Erkennbare aufzuzeigen und in ein Korsett aus Normwerten zu zwängen. Das Individuelle bleibt dabei auf der Strecke.
Deshalb ist es wichtig, dass der Mensch an sich wieder in den Mittelpunkt rückt, um eine Medizin mit Seele möglich zu machen.
Mein Persönliches Hände- oder Portraitfoto:

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Ich unterstütze die Initiative weil:
Medizin, weil der Mensch zählt.
Diese Maxime scheinen leider immer mehr kommerziell agierende Krankenhausverbände (schließlich sollen die Aktionäre bedient werden) und um ihr wirtschaftliches Überleben kämpfenden Medizinern (gehen in den Tretmühlen der Bürokratie unter und sind überfordert) verloren.
Die Medizin ist krank. Sie wird zwar Tag für Tag moderner und ist von High-Tec geprägt, der Mensch der jedoch im Mittelpunkt des Interesses stehen sollte, wird dabei allerdings verschwindend klein. Zu sehr ist mal als Arzt auf technisch messbare und reproduzierbare Messergebnisse ausgerichtet, als dass man den Patient als Menschen in seiner Vollkommenheit und mit seinen Bedürfnissen betrachtet. Diese Herangehensweise bekommt man vom ersten Tag des Medizinstudiums an mitgegeben. Ziel ist es alles wissenschaftlich Erkennbare aufzuzeigen und in ein Korsett aus Normwerten zu zwängen. Das Individuelle bleibt dabei auf der Strecke.
Deshalb ist es wichtig, dass der Mensch an sich wieder in den Mittelpunkt rückt, um eine Medizin mit Seele möglich zu machen.
Mein Persönliches Hände- oder Portraitfoto:

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